*
Menu
social_block
 

Warum dieses Buch geschrieben wurde...

 
Im November des Jahres 2007, ich war in der Schweiz, in Basel auf einen Job – Einsatz in meinem Beruf als Consultant, als mich mein alter Freund der seit vielen Jahren auf Mallorca lebt anrief. Seit über einem Jahr hatte ich nichts mehr von Ihm gehört und hatte mich schon einige Male gefragt, wie es Ihm wohl ginge? Es war wie immer bei uns Beiden ein sehr lustiges Telefonat und er berichtete mir, dass er in die Schweiz zu einem Termin mit einem Unternehmen angereist ist, dass eine Weltneuheit auf dem Maschinenmarkt des Fast – Food Bereiches vorstellen würde.

Mein Freund hatte auf Mallorca eine Annonce dieser Vertriebsgesellschaft gelesen, in der ein Vertriebsleiter für die Insel gesucht wurde und sich als welterfahrener Koch sofort mit den Schweizern in Verbindung gesetzt. Als ich also am Abend des 23. Novembers 2007, völlig verschnupft durch eine Erkältung, meinen lieben alten Freund in Basel treffen wollte, klingelte plötzlich mein Telefon. Es war Herbert. Er sagte mir, er wäre schon den ganzen Tag mit den Repräsentanten der Vertriebsgesellschaft unterwegs gewesen, Sie hätten eine Präsentation besucht und danach noch drei Orte wo diese Supermaschine schon im Einsatz ist. Er fragte mich ob ich nicht nach Olten kommen möchte, da Er dort von den Schweizern in einem sehr schönen Hotel untergebracht wurde und der Chef der Truppe Ihn zu sich, mit all den Anderen zum gemeinsamen Nachtessen eingeladen hätte.
der letzte Weckruf stehend
Da Olten etwa 55 Km von Basel entfernt liegt und ich mich nicht ganz so wohl fühlte, sagte ich: „Lass uns doch lieber an einem anderen Tag treffen“! Herbert sagte ich solle mich nicht so anstellen und kommen, es wäre eine super Truppe von hochinteressanten Menschen, die ich unbedingt kennen lernen müsse. Zudem wäre der Eine, der Chef der Truppe ein hochdekorierter Ex – Militär der Schweizer Armee und wüsste sehr viel zum Thema Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen nichtgegeben RECHTSTAATLICHKEIT!
Jetzt war ich neugierig geworden und mein Schnupfen erschien mir plötzlich nicht mehr als Hindernis, so machte ich mich also gleich auf den Weg nach Olten.

An dieser Stelle sollte ich den Lesern und Leserinnen mitteilen, dass ich mich schon seit 2005 intensiv mit der BRD und der Rechtstaatlichkeit Deutschlands beschäftigt hatte. Im Dezember des Jahres 2005 kam ich durch einen sehr erfahrenen Freund der Familie zu einem Vortrag eines Volksaufklärers in der Nähe von Strasbourg im Elsass. Harry erzählte meinem Vater und mir schon des Öfteren Wahrheiten über die tatsächliche Geschichte Deutschlands und der damit verbundenen BRD, die aber bis dato so fantastisch klangen, dass wir Sie kaum glauben konnten. An diesem Abend nahe Strasbourg aber erfuhr ich erstmals von einem Dritten und in Form eines Lichtbildvortrages von der Nichtexistenz der Bundesrepublik Deutschland als völkerrechtlich anerkannter Staat! Dies soll an dieser Stelle genügen, da ich natürlich zu einem späteren Zeitpunkt auf das Thema zurück kommen werde.

Ich war also in Olten angekommen und parkte meinen Wagen in der Tiefgarage, nahe dem Hotel. Ich war mit Herbert in der unteren Bar verabredet und sah Ihn auch schon bei einem Bierchen sitzend am Tresen, es war schön ihn zu sehen und ein herzliches HALLO sonders Gleichen als wir uns in die Arme fielen und feststellten, dass es ganz schön lange her ist, seit wir uns das letzte Mal sprachen!

Herbert sagte „komm lass uns nach oben in die Panorama Bar gehen“ dort sei es noch schöner. Durch verschiedene Restaurants und vorbei an anderen Bereichen des wunderschönen Art – Hotels, kamen wir mit dem Aufzug in die Panorama Bar, die wie ein Penthouse im höchsten Stockwerk des Hotels lag. Es war voll! Viele junge Leute in dem Art - Deco ausgestatteten Raum, die alle ohne Tabak, meist antialkoholische Cocktails genossen, ich war erstaunt, für mich war eine Hotelbar doch etwas anderes! Wir tranken ein Bier und Herbert stellte fest, dass es ja auch schon höchste Zeit wird zu Ruedi, wie er den Chef der Schweizer Truppe nannte, zu fahren. Ein Bierchen später, also noch perfekt fahrtüchtig, brachen wir in Richtung Tiefgarage auf und fuhren los, zurück in Richtung Basel. Herbert machte mir gerade ein Kompliment zu meinem neuen schicken Auto, als ich fragte warum wir denn wieder in Richtung Basel fuhren? Na weil der Ruedi bei Egerkingen in Hägendorf wohnt. Ok, es war nicht weit und wir fuhren Ortsmitte, einen Berg hinauf bis ganz nach oben, als Herbert plötzlich sagte, dass hier links von uns, muss die Privatstrasse zu Ruedis Anwesen sein. Wir fuhren die lange Privatstrasse entlang, als wir Lichter, die aus den Fenstern der Villa drangen, in der Dunkelheit sahen. Angekommen, stand ein großer grauhaariger Mann mit Brille im Portal, im Mund eine Pfeife und rechts und links einen Hund an seiner Seite. Als wir aus dem Wagen stiegen sagte er nur in kurzem, scharfem Ton „schön brav und steht“!

Die Hunde standen wie die Eins und Herbert rief „hallo Ruedi“ als Er schon auf uns zukam und von ich Ihm begrüßt wurde. Es war eine sehr herzliche und für das erste Mal sehr warme Begrüßung von dem Mann der gerade noch wie eine Eiche im Portal stand, ich fühlte mich direkt wohl und gleich zu Hause! Dass dieses Haus für die nächsten 9 Monate mein Zuhause werden würde, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.

Ruedi bat uns also herein um abzulegen. Wollen wir an die Bar gehen fragte Er und Schritt voraus durch die Halle. Es war eine tolle Bar, nicht alltäglich selbst in einer Villa! Was darf‘s sein fragte Er? Herbert meinte wollen wir einen schönen Whisky trinken, worauf Ruedi sagte, dass er noch so einiges auf Lager hätte. Single Malt von der kleinsten Schottischen Insel, Jahrgang 1923, murmelte Er durch seine Pfeife. Ich war immer mehr beeindruckt und fragte Ruedi „wirklich 1923“? Er sagte nur „KLAR“! Zuletzt hatte ich so etwas Ähnliches in der Whisky Boutique von Glen Grant am Flughafen Heathrow in London 1992 getrunken!

Es war eine unbeschreibliche Atmosphäre in diesem Haus und von den Menschen strahlte, eine mir damals noch fremde Aura. Den Whisky noch nicht recht genossen, sagte Ruedi „Champagner vor dem Essen ist bei uns Pflicht“ und winkte seinem Freund zu mit erwartendem Blick. Lasst uns ins Esszimmer gehen sagte Er und geleitete uns ins Esszimmer. Bei Tisch und einem fürstlichen Menü von fünf Gängen, stellte Ruedi mir über meinen Werdegang so manche Frage und kommentierte diese kurz, bevor Er zur nächsten Überging. Es fiel mir gar nicht sonderlich auf, wie dieser Mann mich zum reden brachte und ich wie ein offenes Buch Informationen freigab, die ich normalerweise nicht gleich bei der ersten Begegnung ausplaudern würde? Später sollte ich erfahren, warum das bei Ruedi so war!

Mit am Tisch, saß links von mir ein Freund von Ruedi namens Barnabas und rechts von mir saß Peter, der sich später als persönlicher Adjutant des Majors, wie ich Ihn fortan nannte, heraus kristallisierte. Der Major warf kurz noch den Satz: „Bei uns sagen wir alle Du zu einander, ich bin sicher das ist Dir Recht Peter“ in die Runde! Ich nickte mit einem „klar, natürlich“ zu.

Herbert hatte Ruedi offensichtlich schon am Mittag des Tages von mir und meinem Interesse an der WAHRHEIT DEUTSCHLAND erzählt, als der Major feststellte: „ So Du weißt also um die völkerrechtliche Situation deines Heimatlandes Bescheid“ (später mehr dazu)? Ja sagte ich und fragte Ihn wie er als Schweizer zu den Informationen über dieses doch in der Bundesrepublik Deutschland sehr unbekannte und unpopuläre Thema gekommen wäre? Er sagte nur „in der Schweiz wissen viele Leute über dieses Thema Bescheid, vorrangig natürlich die in der Schweizer Armee! Das war die Gelegenheit zu fragen: „Sie waren also für die Schweizer Armee tätig“, worauf der Major lächelte und sagte „nicht nur das“! Er erzählte mir seine Geschichte die mich erstarren lies. Der Major war nicht nur irgend ein Offizier der Schweizer Armee, nein Er war der ehem. Leiter des Schweizer Spezialdienstes, einer neben dem Schweizer Geheimdienst installierten, höchst geheimen Spezialeinheit zur Abwehr und Störung der Truppenversorgung von evtl. Invasoren! Die Personen im Schweizer Spezialdienst, waren selbst in Verbindung, dem Geheimdienst der Schweiz nicht bekannt. Auch unter einander kannten sich nur wenige der Mitglieder dieser Elitetruppe. Die Truppe war vom Major über Jahre hinweg so aufgebaut worden und so strukturiert, dass jeder im Ernstfall seinen Einsatzort aufsuchen würde um dort seine Kammerraden zu treffen und von diesen, tief in den Schweizer Bergen liegenden Atomschutzbunkern aus zu operieren. Es war wie in einem dieser James Bond Filme, in denen einem Wissenden viele Botschaften über die Pläne der Mächtigen erhält, aber eben nur der Wissende und nicht der Normalbürger. Zu diesem Thema aber an einem späteren Zeitpunkt mehr.

Die Truppe operiere international und wäre auch in der Lage Invasoren schon vor den Grenzen der Schweiz zu bekämpfen. Er erzählte auch von Auslandseinsätzen, wo in Irland Bunker gebaut wurden, die mit Tonnen von Goldbarren gefüllt wurden um im Ernstfall genügend Kapital außerhalb der Schweiz zu haben um zu operieren. Auf das warum gerade in Irland und warum sich die Schweiz schon in den 70er Jahren für solche Fälle rüstete, hatte ich damals noch keine Antworten. Es war schon spät geworden und der Major fragte uns ob wir noch Digestifs (Verdauungsschnaps von feinster Herkunft) genießen möchten? Er führte uns zurück zur Bar und offerierte edle Elsässer Fruchtbrände, Armagnacs und Cognacs. Dies wäre etwas ganz spezielles sagte Er und präsentierte eine Flasche mit einem handgeschriebenen Etikette. Ein reiner Eau de vier des Pommes (reiner Apfelbrand), 14 Jahre gelagert! Für mich war der Fall mehr als klar, der Major verstand sich und seine Gäste zu verwöhnen, dass Ganze charmant und unbeschwert. Als wir im Gehen waren, sagte der Major zu mir „komm doch am Freitagabend mit Herbert vorbei, dann kochen wir zusammen und machen uns einen schöne Zeit“! Kochen kann Er auch dachte ich und sagte freudestrahlend „gerne Ruedi dann können wir auch detaillierter über die Rechtslage Deutschland sprechen“. Ruedi lachte und sagte: „Erinnere mich am Freitag daran, dass ich Dir über den begehrtesten Pass der Welt berichte“, verabschiedete uns mit einem saftigen Händedruck, winkte noch kurz und verschwand hinter der schweren Holztür der Villa.

Im Auto, sagte ich zu Herbert: „Und das hätte ich fast verpasst“! Wir lachten herzhaft und fuhren in die Nacht.

Am selben Freitagabend, holte ich meinen Freund wieder an seinem Hotel in Olten ab, um auf direktem Wege zum Anwesen des Majors zu fahren. Dort angekommen, sah ich erstmals die Ausmaße des gesamten Anwesens. Dort hätten leicht noch vier andere solcher Villen Platz gefunden!

Der Major wartete schon vor dem Portal auf und begrüßte uns in schon bekannter Manier. „Kommt rein und legt ab“ sagte er und führte uns in eine Küche, wo schon Peter auf uns wartete. Auf die Beschreibung der Küche, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, da es zu viel zu erzählen gäbe und das den eigentlichen Grund, warum dieses Buch geschrieben wurde, nur verzögern würde! Nur so viel sei gesagt, einmalig war sie!

Es lag schon alles bereit zum kochen und der Major gab uns Schürzen und Torchons (französisch für Küchenhandtücher) zur Ausstattung. „Was darf‘s zu trinken sein“? Fragte Er. Als ehemalige Chefköche waren Herbert und ich es nicht gewohnt in der Küche zu trinken, aber da es sich ja hier um eine private Koch – Session im Freundeskreis handelte antwortete ich, „ vielleicht ein Bier“? Der Major schickte seinen Freund nach den Getränken und los ging‘s. Während des Kochens fragte ich Ruedi, wie es mir in der Schweiz gefallen würde und ob ich Pläne hätte zu bleiben? Ich erzählte Ihm von meinem Consulting in einem der führenden Hotels in Basel und dass die Arbeit mich noch einige Zeit in Anspruch nehmen würde. Ich sagte: „Du wolltest mir doch noch vom begehrtesten Pass der Erde erzählen“! Er lachte und begann zu erzählen: „Der begehrteste Pass der Welt ist ohne Zweifel der Schweizer Pass, dass kuriose daran nur ist, dass es eben diesen Pass rechtlich gar nicht gibt“! Das verstand ich nicht, den Schweizer Pass gibt es nicht? Hatte ich doch schon hunderte davon gesehen. Der Major sagte: „Ja klar hast Du schon hunderte gesehen, jeder Schweizer hat einen, aber rechtlich gibt es diesen Pass nicht“! Erstaunt erwartete ich die Geschichte.

Der Major berichtete wie folgt: „Es war im Jahr 1979 als wir, vom Stab des Schweizer Spezialdienstes, für eine Auslandsoperation in England neue Identitäten brauchten. Wir beantragten über das Hauptquartier des Geheimdienstes diese Pässe. Noch nie zuvor hatte irgendjemand so etwas innerhalb des Schweizer Geheimdienstes benötigt, geschweige denn beantragt. Es kam also vom Hauptquartier die Frage auf, wie das erledigt werden konnte? Ich gab Auftrag die entsprechende Behörde in der Bundesregierung in Bern anzuweisen, diese Pässe mit den gewünschten Identitäten auszustellen. Es ging nicht sehr lange, bis aus Bern die Antwort kam, dass dies nicht möglich wäre!

Was heißt nicht möglich? Ich gab einen Befehl und der soll ausgeführt werden! Die Verantwortlichen begründeten wie folgt.

Pässe innerhalb des Bundesgebietes der Schweiz, werden von den jeweiligen Kantonen ausgestellt, weil das Hoheitsgebiet und damit das Hoheitsrecht der einzelnen Kantone ausschließlich bei den Kantonen liegen und somit ein jeder Schweizer Bürger die Nationalität seines Geburtskantons besitzt. Das haute mich um!

Natürlich hatte auch ich meinen Pass oder dessen Verlängerung immer beim Kantonsamt bekommen, aber das nun meine Nationalität nicht mehr Schweiz sondern nach meinem Heimatkanton, dem entsprechend Solothurn hieß, war selbst für mich unbegreiflich.

Es stellte sich heraus, dass der berühmte Schweizer Pass mit der eingetragenen Nationalität nicht die erforderliche Rechtsgrundlage eines Austellerstaates besitzt und somit als „falsch“ zu werten ist! Es wurde vor vielen Jahren, zur Vereinfachung der Abläufe im Verwaltungsapparat des Bundes Eidgenossenschaft Schweiz, die Nationalität so wie beschrieben eingetragen und der Pass über die ganze Schweiz, der Einfachheit halber in Umlauf gebracht“.

Nun war ich platt!

Hatte ich das richtig verstanden? In der Schweiz liegt das Hoheitsrecht nicht auf dem „Staat Schweiz“ sondern auf jedem einzelnen der 26 Kantone, die die Eidgenossenschaft bilden! Das heißt im Klartext, es gibt die Nationalität „Schweiz“ die Im Schweizer Pass eingetragen ist nicht!

Der Major erklärte weiter: „In der Welt hat dieser Pass die volle Akzeptanz so wie auch Euer BRD Pass, rechtlich aber, gibt es Ihn nicht! Hoppla, daß war selbst für einen Wissenden wie mich, wenn es um politische Schiebereien geht, unglaublich. Rechtlich gibt es also beide Pässe nicht! Das haute doch dem Fass den Boden raus! Wir waren so sehr vertieft in diese hochspannende und hochbrisante Thematik, dass wir fast das Weiterkochen vergaßen. Habt Ihr noch zu trinken fragte der Major?

Als wir bereit waren den ersten Gang zu servieren, nahmen wir an der prächtigen Tafel, die sein Freund schon hergerichtet hatte Platz. „Den Rest sollen die Anderen kochen“, wir hätten jetzt wichtigeres zu tun, meinte der Major lächelnd. Das Essen war hervorragend und der Major sagte: „Weißt Du ein Geheimdienstoffizier ist auch meistens ein guter Koch, da es Wochen, ja manchmal Monate dauern kann, bis Operationen aus einer für gewisse Aufgaben und mit einer Scheinfirma versehenen, angemieteten Wohnungen oder einem Haus heraus, erfolgreich geführt werden können“. Ich schmunzelte und nickte mit vollem Mund verständig.

Nach dem Essen saßen wir alle bei einem edlen Wein an der Tafel als der Major von mir mehr Details zur BRD und der wahren Rechtslage Deutschlands hören wollte. Ich berichtete Ihm mein damals noch nicht so umfassendes Wissen und Er zögerte nicht im Geringsten mich zu bestätigen und noch zu ergänzen. Nach einiger Zeit fragte mich der Major ob ich Interesse hätte mit Ihm zusammen ein Buch über dieses weltpolitisch sehr sensible und bedeutende Thema der deutschen Nation, deren jahrzehntelanger Irreführung und schamloser Ausbeutung, zu erarbeiten und zu verfassen. Ich konnte mir in dem Moment noch nicht vorstellen ein Buch zu schreiben, lies mir aber vom Major, der in seinem Privatleben und zur Tarnung ein Erfolgreicher Journalist mit Professur war versichern, dass wir eine sehr fundierte und fachlich kompetente Arbeit für das deutsche Volk abliefern sollten. Er meinte, dass dieses Thema zu lange Ruhe und schon genügend Halbwahrheiten, in Form von Büchern mit zweifelhaftem Inhalt, verbreitet wurden! Es wäre an der Zeit, die Wahrheit über dieses Kapitel der deutschen Geschichte zu schreiben.

Ich war plötzlich so überzeugt von seinen Worten, dass ich unversehens einwilligte und voller Begeisterung seine Frage mit Ja beantwortete. Es war wieder ein äußerst aufschlussreicher Abend, sagte Er und es werden noch viele folgen. Ich erklärte Ihm, dass ich sehr gute Kontakte zu einer Organisation hätte, die sich schon seit vielen Jahren mit der nicht vorhandenen Rechtstaatlichkeit der BRD beschäftigt und über alles Material verfüge, dass es zur Recherche um die Wahrheit über DEUTSCHLAND schreiben zu können braucht verfügt. Wir bestimmten noch am selben Abend einen Termin zum Start des Buchprojekts, ich verbrachte annähernd neun Monate mit dem Major und insgesamt über zwei Jahre mit der intensiven Auswertung dieser Unterlagen, in deren Besitz ich über viele Kanäle kam und die mich schlussendlich dazu bewegten dieses Buch über die Jahrhundertlüge BRD zu schreiben.

Am Folgetag flog mein Freund Herbert wieder zurück nach Mallorca und der Major und ich nahmen zeitnah die Arbeit auf. Und nun frage ich Sie liebe Leserinnen und Leser, ist eine solche Begegnung über Dritte, die im Ausland leben, dort eine Anzeige lesen, der dritte dann in die Schweiz kommt um dort geschäftlich tätig zu werden, dann einen Freund (mich) anruft um sich mit Ihm zu treffen, dieser Freund (ich) auch gerade zufällig in der Schweiz ist und Der (ich) dann auch noch durch den Major zu einem Treffen eingeladen wird!

Ist das Zufall? Gibt es solche Zufälle?

Nun, ich darf Ihnen dazu eines nahe legen, es gibt keine Zufälle. Alles im irdischen Leben basiert auf dem Naturgesetz der Resonanz und FÄLLT einem zum richtigen Zeitpunkt ZU! Das ist dann was die Menschen als ZUFALL bezeichnen. Ich überlasse es nun den Lesern, wie Sie diese außergewöhnliche und nicht alltägliche Begegnung nennen möchten.

Mein Freund Ruedi, der Major verstarb leider Gottes sehr überraschend im Mai des Jahres 2009. Dieses Buch schreibe ich unter Einbezug seiner produktiven Gedanken und seines großen Wissens, denn ohne den Geist des Majors wäre das gemeinsam erarbeitete Manus, aus dem zum Teil dieses Buch resultierte, nicht zustande gekommen.

Im Angedenken an Prof. Dr. Rudolf Moser. Einen Menschen wie ich Ihn nur einmal traf, Humanist, Lebemann, ehemaliger Chef des Schweizer Spezialdienstes, Major a.D. und mein Freund. Ruedi Du bist immer bei uns, es war eine Bereicherung meines Lebens Dich kennen zu dürfen!

Saintclaire
Copyright
© Copyright 2016 by 999-Verlag | http://999-verlag.info
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail